• Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Aviation, Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die Welt bewegen! von Steve Schutzbier Podcast

    #195 Gute Vorsätze zum Jahresende? Oder doch lieber zum Jahresanfang? Ein kleiner Tipp zum Jahresende!

    Gute Vorsätze zum Jahresende? Oder doch lieber zum Jahresanfang? Ein kleiner Tipp zum Jahresende!

    Das Jahr neigt sich in großen Schritten entgegen und ich kann die Vorsätze schon wieder hören! Mehr Sport! Weniger Arbeit! Gesündere Ernährung… und ich kenne sie alle, die Ausreden, die sich langsam aber sich ab der zweiten oder spätestens der dritten Januarwoche einschleichen: zu viel zu tun, zu wenig Zeit, das Fitnessstudio ist zu weit weg, das ständige Vorkochen dauert viel zu lange und bringt auch nichts… ok, ich kann euch weder ins Studio fahren noch die Arbeit für euch erledigen – aber für das Kochen habe ich einen Lifehack, #Kartoffelschälen! 

    WunderPeeler - und der Monsieur Cuisine (oder auch der Thermomix) kann Kartoffeln und Karotten schälen! Bild-/Quelle: privat WunderPeeler – und der Monsieur Cuisine (oder auch der Thermomix) kann Kartoffeln und Karotten schälen! Bild-/Quelle: privat

     

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    #194 Ich wollte mal als BWLer das Franchising des Weihnachtsmannes erläutern, vorwiegend die Geldmittel für die lange „Sommerpause“. Wurde dann aber abgelenkt und nun gibt es eine Rezession von „No Time To Die“ (ACHTUNG! SPOILER ALARM!!!)!

    Ich wollte mal als BWLer das Franchising des Weihnachtsmannes erläutern, vorwiegend die Geldmittel für die lange „Sommerpause“. Wurde dann aber abgelenkt und nun gibt es eine Rezession von „No Time To Die“ (ACHTUNG! SPOILER ALARM!!!)!

    Ist es nicht eine Herausforderung, den Job des Weihnachtsmanns, oder Christkind, wie er im Süden der Republik genannt wird, näher zu betrachten? Einen ganzen Tag im Jahr arbeiten, sonst nur Urlaub oder zumindest keine weiteren öffentlichen Auftritte? Man könnte meinen, es hört sich nach Jens Spahn an, aber den hat man, trotz aller Unkenrufe, schon mal gesehen. Gemäß dem Fall, es gibt ihn: wie kommt man mit so einer Arbeitseinstellung, erst recht in selbstständiger Position, nur um die Runden? Und ist es Franchise oder doch ein One-Man-Job? Und wo verbringt er dann die Sommerpause oder ist das Zeit für Strategie, Umsetzung und Neukonstruktion von Spielsachen? Ihr merkt schon, nicht nur das finanzielle ist spannend, auch Geschäfts- und Einkommensmodelle. Aber dann musste mir amazon eine Mail schicken, dass der neue und zugleich letzte Craig-Bond nun für knappe fünf Euro für 48 Stunden ausgeliehen und angesehen werden kann. Tja, danke für mein Geschenk und die Ablenkung, Weihnachtsmann, betrachten wir dein Geschäftsmodell eben nächstes Jahr um die Zeit. Und widmen wir uns lieber wichtigen Dingen, unter anderem einer Rezension von „No Time to Die“. ALLERLETZTE WARUNUNG: SPOILER-ALARM! DURCHGEHEND! AB HIER!

    James Bond 007 No Time to Die - digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de James Bond 007 No Time to Die – digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de

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    #193 Die drei Super-S: Weihnachtsausgabe 2021

    #193 Die drei Super-S: Weihnachtsausgabe 2021

    Im Jahresabschluss geht es, neben unseren Höhepunkten zum Schluss, um bissige Kommentare zu (C-)Promis, Wetten dass, Radiomoderatoren, die nun über ihren Beamtenjob schimpfen, ein Corona-Test-auf-App-Besuch und viel Digitales aus dem Mittelalter!
    Frohes Fest Euch, guten Rutsch und eine stade Zeit!
    Wir hören uns im Januar wieder!

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    #190 Zum Jahresende: neues und aktuelle Informationen aus der Luftfahrt, von Luftverkehrszahlen bis RyanAir

    Zum Jahresende: neues und aktuelle Informationen aus der Luftfahrt, von Luftverkehrszahlen bis RyanAir

    Es war viel los die letzten Monate – leider auch der eine oder andere dramatische Unfall. Und gerade, als die Luftfahrt weltweit ein kleines Pflänzchen der Hoffnung umgreifen wollte und erste Monatszahlen zumindest mit denen aus 2019 vergleichbar wurden, kam Omicron um die Ecke. Fassen wir doch zum Jahresende 2021 den aktuellen Stand und die wichtigsten Meldungen aus der Luftfahrt zusammen.

    ...viel los in der Luftfahrt - bis Omicron kam / Bild-/Quelle: privat …viel los in der Luftfahrt – bis Omicron kam / Bild-/Quelle: privat


    Gute Nachtrichten für meinen fast-Heimflughafen EDDN: Wie auch immer es gelungen ist und welche Zugeständnisse Nürnberg RYR gemacht hat: sie sind nun erst mal wieder eine RyanAir-Basis. Erfreulich für RYR ist die einfache Gebührenstruktur, die der fränkische Hauptstadtflughafen dem Carrier bietet. Durch die schnellen Wege und der guten Technik vor Ort wird der Airport sicherlich auch mit entsprechend vollen B738-Maschinen problemlos fertig werden! Gute Reise!

    Apropos Boeing 738: wer einen Blick auf die Verkaufszahlen und Bestellungen als auch Fertigungen wirft, wird ohne Probleme feststellen, dass Airbus der Gewinner ist. Von was? Die Liste ist lang: Innovation, Flugmodell-Palette, ökologische Modelle, Flugeigenschaften, Passagierkomfort, einheitliche Flightdecks, … die Liste ist lang! Wenn einer gewinnt, muss ein anderer verlieren – und das ist eindeutig der US-Konkurrent Boeing: Zwar irgendwie die Max wieder in den Himmel bekommen, schlägt ihr immer noch ein gewisses Misstrauen entgegen. Aber dem Hersteller aus Seattle scheing langweilig zu sein, wenn kein Skandal in Sicht ist, daher kommt auch der Deamliner nicht aus den Schlagzeilen: weitere, zum Teil kritisch eingestufte Mängel in der Produktion, tauchen quasi immer noch täglich auf. Und Boeing: muss nun so gut wie alle ausgelieferten und bereits im Dienste und somit in der Luft befindliche nachbessern. Kein billiger Spaß. Da freut man sich über jede noch so kleine Meldung, wie zum Beispiel, dass die neue 777-9 es nach Frankfurt geschafft hat und demnächst von der Lufthansa auf Strecke geschickt wird. Schauen wir mal, wie und mit welcher Zufriedenheit diese kleinen klappbaren Flügen“spitzen“ dann zum Einsatz kommen werden.

    Die marode und an sich Abriss-bereite Schande eines Lokalprovinzflughafens zwischen der Mickey-Maus-Stadt Berlin und dem ebenso unfähigem Umland Brandenburg, der BER kann nicht im Frühjahr, noch weniger im Sommer, erst recht nicht im Herbst und kaum fällt eine Schneeflocke gibt es, wie immer wegen fehlendem Personal, sofort lange Schlangen an der Enteisung.  Die Politik, mittlerweile betteln die Länder, vorbei an allen demokratischen Regelungen, schon direkt beim Bund – fehlende Zuständigkeit, btw -, um die nächste Tranche an Milliarden zur Verfügung zu stellen, um den Schandfleck vor einer Pleite zu retten. Klare Kante wäre angesagt: brennt das Teil nieder und bietet den Platz Tesla an. Oder Volvo/Geely für Polestar. Oder baut dort einen Minigolfplatz, das dürfte der zur Verfügung stehende öffentliche Nahverkehr per Bahn und einer noch zu bauenden U-Bahn dann vielleicht ohne weiteren Pannen und stundenlangen Rück-Staus dahin bringen.
    Kleiner Lacher am Rande: EasyJet hat parallel dazu bekannt gegeben, dass sich die Situation am BER beruhigt habe… Aha!

    Keine Liebesgrüße auch aus Maastricht: Heute kommen schon Warnungen, dass es im Sommer 2022 zu katastrophalen Zuständen im Luftverkehr kommen könnte, so die Gewerkschaft Trade Union Eurocontrol Maastricht TUEM der Fluglotsen. Es werden schon Bilder wie aus dem Chaosjahr 2018 heraufbeschworen, falls sich noch jemand an die Zeit vor Corona erinnern kann. Also auch nächstes Jahr, dann aber für alle nicht und nur die Opfer des BER, mit Minimum vier Stunden Vorlaufzeit an den Flughäfen einfinden – nur um dann trotzdem Stunden später immer noch nicht abgehoben zu haben? Und das alles nur, weil, wie immer, die Verkehrsprognosen schon heute einfach für den Allerwertesten sind? Und wer will das wie den PAXen dann erklären?  Mal sehen, was die Hansa der Flugsicherung dazu erklären wird…

    Apropos Flugsicherung: Die DFS hat bekannt gegeben, dass im November der Flugverkehr in Deutschland erstmals seit März dieses Jahres wieder rückwärts entwickelt hat. War der Oktober 2021 mit über 208.000 Flügen noch sehr verkehrsreich und lies etliche Airline-Chefs wieder durchatmen, knickte diese Zahl im November deutlich mit 33.000 Flügen weniger heftig ein. Auch die von Lufthansa als so megawichtig angebeteten und endlich wieder aufgenommenen USA-Direktverbindungen konnten hier nicht beitragen.

    Aber, die DFS hat auch gute Nachrichten: hat sich doch der erste nutzbare U-Space in Deutschland, ein kleiner Luftraum im Hamburger Hafen, in der Praxis bewährt, so wird es dem BMVI im Abschlussbericht mitgeteilt. In Deutschland gibt es nach wie vor heftige Proteste und Vorbehalte, allen voran durch Sportflieger, die ihre Lufträume eingeschränkt sehen, wenn führerlose Drohnen quer durch die Republik fliegen. Dass dem nicht so sein muss, kann man in den USA sehen – hier ist man mit der Integration von Drohnen und der Umsetzung des U-Space bereits weiter. Aber schön, dass wir uns in Deutschland nun auch nicht mehr vor dieser „neuen“ Drohnentechnologie verstecken müssen…!

    Und da war dann noch der künftige Ausblick auf ein paar aktiv genutzte Oldies: Iran Airtour (IRB) hat Einflugrechte in die EU und infolgedessen nach Deutschland bekommen – und macht dies mit einer Flotte, die die Augen und Ohren aller Flugzeugfans zum Tränen bringen wird. Dürfen sie doch mit MD-82 oder auch dem guten Airbus A310 einfliegen und starten und landen!

    Und zum Abschied ein Stückchen Traffic Pattern zum Final an EDAZ aus dem Sommer, auf dem Rückweg von der Ostsee. Danke an meinen Co für die Aufnahme!

    Blue Skies and Happy Landings!


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    #185 Mastercard schafft Maestro ab – na und?

    Mastercard schafft Maestro ab – na und?

    Als von N26 rausgeschmissener Kunde, weil ich mich auf Twitter zu sehr über die mangelnde Sicherheit des „Instituts“ ausgelassen habe, und den Erfahrungen, die ich während meiner Jahre bei dem Start-up kundenseitig mitnehmen konnte, verstehe ich die Aufregung über Mastercards zu erwartenden Schritt, das Maestro-System nun endlich einzustellen nicht. Abgesehen davon, wird auch erwartet, dass Visa sein V-Pay nach der Einstellung von Mastercard ebenfalls einstellen wird. Das Geschreie ist aktuell groß – dabei sind wir Deutschen nun die letzten Einhörner, die bereitwillig mit einer Maestro-kompatiblen Karte und, wobei ja in Deutschland in den meisten Fällen immer noch nicht, eine Kreditkarte neben der vormalig-benannten ec-Karte im Portemonnaie zu finden ist. Also was jammern wird eigentlich?

    Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro – MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat


    Number26 hieß die kleine Berliner Klitsche, die mit Dauerlächler Stalf als Chef mit dem Ziel startete, den etablierten Banken den Kampf anzusagen. Mit einem Handy-only Konto, dass dann doch relativ schnell auch über eine Webseite, wie bei klassischen Banken, zu bedienen war.

    Gut, es war ja auch nicht der einzig gebrochene „Versprecher“ des Chefs, wie diverse Briefe der BaFin den Berlinern klarmachte. Mangelnde Sicherheit, die N26 mit Bankenlizenz ab 2016 diversen Selbstständigen die Wahl ihrer Instituts verdarb, da sie plötzlich nicht mehr auf ihr Konto zugreifen bzw. leer geräumte Bankkonten fanden (typischer Artikel hier, per Google findet ihr noch schnell viele weitere) starteten ein großes – zu Recht – negatives Presseecho.

    Hatte es doch den Anschein, dass die bisherigen Personalsparmaßnahmen dazu geführt hatten, dass der Support mangels Masse wohl gar nicht, auch nicht in den unter anderem dafür teuer bepreisten Modellen, zu erreichen war. Und der „CEO“? Lächelte schweigend diesen und folgende Skandale, bei denen auch das Vorgehen bzw. das nicht-Vorgehen der BaFin in Frage gestellt werden sollte, einfach nur weg.

    Und ja: mich hat N26 damals mit Verweis auf den „Nutten- und Zuhälterparagraf“, den übrigens alle Banken unter den ersten fünf Punkten der AGB listen, gekündigt. Frage an den Kundendienst: Wieso? Antwort: Steve, das weißt du doch ganz genau, gefolgt von sofortigem Abbruch der Verbindung. Der Laden war instabil. Nervös. Und es war das erste und nicht das letzte Mal, als N26 echte „Angst“ empfand, egal wie statisch Stalf sich sein Lächeln an die Backen nagelte.

    Um Unterschied zu vielen anderen hatte ich mich bei N26 nie auf Zuverlässigkeit oder Verfügbarkeit verlassen, weshalb im Hintergrund diverse Konten bei echten Banken diese Kündigung mit einer Mischung aus Gelassenheit und echter Erleichterung an mir abperlten. Und, für mich das wichtigste, was ich Number26 und dem namenlosen N26 immer wieder mitgeteilt hatte: eure Maestro-Karte ist nicht das Recycling wert, aus dem es gemacht wurde!

    Oder anders gesagt: hätten wir alle nur die Maestro Karte, so wie sie N26 zu meiner Zeit ausgegeben hatte, hätten wir die aktuelle Diskussion gar nicht. Auch hier wieder: Warum? Weil die Karte von dem Geldwäscheverdacht-Strafezahler-Institut (siehe zum Beispiel bei der SZ, weiteres über Google zu finden!) in ganz Deutschland bei wirklich gar nichts funktioniert hat! Keine Tankstelle, keine Supermarktkasse, kein Geldautomat: die N26-Maestro war, und ich schätze mal, ist vollkommen wertlos!

    Auch da hatte der damalige Kundendienst von den Argumentationsketten auf Papier ganz schlaue Antworten abgelesen und mir geschrieben. Ebenso: vollkommen wertlos.

    Und da N26 eine kostenfreie Mastercard mit ausgab, sollte die Maestro bei den letzten Kreditkartenterminalverweigerern im Handel schlicht ein wenig den Druck nehmen, da N26 sonst kein generelles Zahlungsmittel im Angebot hatte. Aber, weit gefehlt, war – und sollte es die Maestro auch heute noch geben – ist diese immer noch so wertlos, wie sie immer war aber nun noch ein wenig unbemerkter, da Corona die Kreditkartennutzung auch in Deutschland in unbekannte Höhen getrieben hat.

    Also: hätten wir alle nur eine N26-Maestro, wir würden deren Abschaffung nicht nachtrauern. Die meiste Zeit lag die Karte doch nicht arglos in eine Schublade oder Ecke geschmissen, irgendwie voll gestaubt rum.

    Aber N26 ist nicht der Nabel der Bankenwelt, eher die kleine Randerscheinung, und daher geben Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken als auch private Banken weiter mit jedem Konto zu erst mal eine Maestro-kompatible Karte aus. Diese „ec-Karte“,  die bereits seit geraumer Zeit als Gircocard betitelt wird – was sich in Deutschland bisher auch nicht durchgesetzt hat! -, ist für die meisten Deutschen nach wie vor das bevorzugte Zahlungsmittel, trotz der steigenden Quoten der Kreditkarten.

    Und da das Maestro-System im Hintergrund die Nutzung der ec-Karte nun auch ins Ausland ermöglichte, ist das Geheule aktuell groß, wenn hier von einer baldigen Abschaffung gesprochen wird.

    Aber auch die Händler hängen an dem System, da es so einfach und eben auch schön preiswert ist: knapp 0,2 % des Transaktionswertes werden als Gebühr fällig. Schade nur, dass keiner auf die potenziellen Sicherheitsrisiken hinweist, da die Karte eine gewisse Historie der Zahlungen auf dem aufgeklebtem Chip speichert, welche mit handelsüblichen Lesegeräten abgegriffen werden können. Und: meist ist die Karte nicht so kostenlos, wie die Banken den Kunden vorgaukeln, da meist Kontogebühren dank Nullzinsen und ausgebrochener Banker-Armut in Deutschland dringend gebremst werden mussten. Ach – und weil die Banken teilweise immer noch auf IT-Systeme der 70er-Jahre, bereinigt um den Y2K-Bug, setzen.

    Im Vergleich dazu kosten gängige Kreditkarten den Terminalbereitsteller, also den Händler, mehr Geld. Für das benötigte Terminal fallen Einmal- oder monatliche Kosten an. Dann fällt bei jeder Zahlung ein Transaktionspreis von bis zu 11 Cent an. Aber das war es noch immer nicht: on top kommt ein Autorisierungsentgelt, das knapp unter 0,2 % der Gesamtsumme liegt. Und dann kommt noch ein Disagio obendrauf, dass der Händler an seine Bank für die Nutzbarkeit von Kreditkarten entrichtet, je nach Vertrag und Verhandlungsmasse auch hier bis zu 1 % Kosten.

    Der Vergleich, welche Kartennutzung die günstigere Alternative ist, entscheidet sich schnell zugunsten der Girocard.

    Und somit ist, wenn man eben nicht N26-Kunde war, ganz schnell klar, wieso das Geheule nach der ec-Giro-Card in Deutschland nun so groß ist: wegen der Kosten! Aber nicht den ec-Nutzungs-Kosten, sondern der dann einzigen Alternative: der Kreditkarte!

     

     


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