• Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Aviation, Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die Welt bewegen! von Steve Schutzbier

    #185 Mastercard schafft Maestro ab – na und?

    Mastercard schafft Maestro ab – na und?

    Als von N26 rausgeschmissener Kunde, weil ich mich auf Twitter zu sehr über die mangelnde Sicherheit des „Instituts“ ausgelassen habe, und den Erfahrungen, die ich während meiner Jahre bei dem Start-up kundenseitig mitnehmen konnte, verstehe ich die Aufregung über Mastercards zu erwartenden Schritt, das Maestro-System nun endlich einzustellen nicht. Abgesehen davon, wird auch erwartet, dass Visa sein V-Pay nach der Einstellung von Mastercard ebenfalls einstellen wird. Das Geschreie ist aktuell groß – dabei sind wir Deutschen nun die letzten Einhörner, die bereitwillig mit einer Maestro-kompatiblen Karte und, wobei ja in Deutschland in den meisten Fällen immer noch nicht, eine Kreditkarte neben der vormalig-benannten ec-Karte im Portemonnaie zu finden ist. Also was jammern wird eigentlich?

    Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro – MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat


    Number26 hieß die kleine Berliner Klitsche, die mit Dauerlächler Stalf als Chef mit dem Ziel startete, den etablierten Banken den Kampf anzusagen. Mit einem Handy-only Konto, dass dann doch relativ schnell auch über eine Webseite, wie bei klassischen Banken, zu bedienen war.

    Gut, es war ja auch nicht der einzig gebrochene „Versprecher“ des Chefs, wie diverse Briefe der BaFin den Berlinern klarmachte. Mangelnde Sicherheit, die N26 mit Bankenlizenz ab 2016 diversen Selbstständigen die Wahl ihrer Instituts verdarb, da sie plötzlich nicht mehr auf ihr Konto zugreifen bzw. leer geräumte Bankkonten fanden (typischer Artikel hier, per Google findet ihr noch schnell viele weitere) starteten ein großes – zu Recht – negatives Presseecho.

    Hatte es doch den Anschein, dass die bisherigen Personalsparmaßnahmen dazu geführt hatten, dass der Support mangels Masse wohl gar nicht, auch nicht in den unter anderem dafür teuer bepreisten Modellen, zu erreichen war. Und der „CEO“? Lächelte schweigend diesen und folgende Skandale, bei denen auch das Vorgehen bzw. das nicht-Vorgehen der BaFin in Frage gestellt werden sollte, einfach nur weg.

    Und ja: mich hat N26 damals mit Verweis auf den „Nutten- und Zuhälterparagraf“, den übrigens alle Banken unter den ersten fünf Punkten der AGB listen, gekündigt. Frage an den Kundendienst: Wieso? Antwort: Steve, das weißt du doch ganz genau, gefolgt von sofortigem Abbruch der Verbindung. Der Laden war instabil. Nervös. Und es war das erste und nicht das letzte Mal, als N26 echte „Angst“ empfand, egal wie statisch Stalf sich sein Lächeln an die Backen nagelte.

    Um Unterschied zu vielen anderen hatte ich mich bei N26 nie auf Zuverlässigkeit oder Verfügbarkeit verlassen, weshalb im Hintergrund diverse Konten bei echten Banken diese Kündigung mit einer Mischung aus Gelassenheit und echter Erleichterung an mir abperlten. Und, für mich das wichtigste, was ich Number26 und dem namenlosen N26 immer wieder mitgeteilt hatte: eure Maestro-Karte ist nicht das Recycling wert, aus dem es gemacht wurde!

    Oder anders gesagt: hätten wir alle nur die Maestro Karte, so wie sie N26 zu meiner Zeit ausgegeben hatte, hätten wir die aktuelle Diskussion gar nicht. Auch hier wieder: Warum? Weil die Karte von dem Geldwäscheverdacht-Strafezahler-Institut (siehe zum Beispiel bei der SZ, weiteres über Google zu finden!) in ganz Deutschland bei wirklich gar nichts funktioniert hat! Keine Tankstelle, keine Supermarktkasse, kein Geldautomat: die N26-Maestro war, und ich schätze mal, ist vollkommen wertlos!

    Auch da hatte der damalige Kundendienst von den Argumentationsketten auf Papier ganz schlaue Antworten abgelesen und mir geschrieben. Ebenso: vollkommen wertlos.

    Und da N26 eine kostenfreie Mastercard mit ausgab, sollte die Maestro bei den letzten Kreditkartenterminalverweigerern im Handel schlicht ein wenig den Druck nehmen, da N26 sonst kein generelles Zahlungsmittel im Angebot hatte. Aber, weit gefehlt, war – und sollte es die Maestro auch heute noch geben – ist diese immer noch so wertlos, wie sie immer war aber nun noch ein wenig unbemerkter, da Corona die Kreditkartennutzung auch in Deutschland in unbekannte Höhen getrieben hat.

    Also: hätten wir alle nur eine N26-Maestro, wir würden deren Abschaffung nicht nachtrauern. Die meiste Zeit lag die Karte doch nicht arglos in eine Schublade oder Ecke geschmissen, irgendwie voll gestaubt rum.

    Aber N26 ist nicht der Nabel der Bankenwelt, eher die kleine Randerscheinung, und daher geben Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken als auch private Banken weiter mit jedem Konto zu erst mal eine Maestro-kompatible Karte aus. Diese „ec-Karte“,  die bereits seit geraumer Zeit als Gircocard betitelt wird – was sich in Deutschland bisher auch nicht durchgesetzt hat! -, ist für die meisten Deutschen nach wie vor das bevorzugte Zahlungsmittel, trotz der steigenden Quoten der Kreditkarten.

    Und da das Maestro-System im Hintergrund die Nutzung der ec-Karte nun auch ins Ausland ermöglichte, ist das Geheule aktuell groß, wenn hier von einer baldigen Abschaffung gesprochen wird.

    Aber auch die Händler hängen an dem System, da es so einfach und eben auch schön preiswert ist: knapp 0,2 % des Transaktionswertes werden als Gebühr fällig. Schade nur, dass keiner auf die potenziellen Sicherheitsrisiken hinweist, da die Karte eine gewisse Historie der Zahlungen auf dem aufgeklebtem Chip speichert, welche mit handelsüblichen Lesegeräten abgegriffen werden können. Und: meist ist die Karte nicht so kostenlos, wie die Banken den Kunden vorgaukeln, da meist Kontogebühren dank Nullzinsen und ausgebrochener Banker-Armut in Deutschland dringend gebremst werden mussten. Ach – und weil die Banken teilweise immer noch auf IT-Systeme der 70er-Jahre, bereinigt um den Y2K-Bug, setzen.

    Im Vergleich dazu kosten gängige Kreditkarten den Terminalbereitsteller, also den Händler, mehr Geld. Für das benötigte Terminal fallen Einmal- oder monatliche Kosten an. Dann fällt bei jeder Zahlung ein Transaktionspreis von bis zu 11 Cent an. Aber das war es noch immer nicht: on top kommt ein Autorisierungsentgelt, das knapp unter 0,2 % der Gesamtsumme liegt. Und dann kommt noch ein Disagio obendrauf, dass der Händler an seine Bank für die Nutzbarkeit von Kreditkarten entrichtet, je nach Vertrag und Verhandlungsmasse auch hier bis zu 1 % Kosten.

    Der Vergleich, welche Kartennutzung die günstigere Alternative ist, entscheidet sich schnell zugunsten der Girocard.

    Und somit ist, wenn man eben nicht N26-Kunde war, ganz schnell klar, wieso das Geheule nach der ec-Giro-Card in Deutschland nun so groß ist: wegen der Kosten! Aber nicht den ec-Nutzungs-Kosten, sondern der dann einzigen Alternative: der Kreditkarte!

     

     


    PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon |
    PROUDLY RECORDED AND PRODUCED WITH Ultraschall5

     Made with Ultraschall / Logo-Quelle ultraschall.fm

    Folge direkt herunterladen

    #182 Die Drei Super-S, November 2021 Ausgabe

    #182 Die Drei Super-S, November 2021 Ausgabe

    Wohl eine der niedergeschlagensten, traurigsten und Stimmungs-tiefsten Ausgaben, die wir drei bisher aufgenommen haben.
    Stephan hatte Grund zur Freude, kam doch Thomas Gottschalk mit Wetten dass wieder ins ZDF. Und auch ABBA, wenn auch nur die beiden männlichen B’s dabei waren, waren mit von der Partie. Aber dann: Gottschalk hört – erst mal, aber nicht komplett – bei SWR3 mit seiner wöchentlichen Sendung auf!
    Aber hört rein, wenn ihr mit DJ Gotschi bei der Live-Schlagerfete in Marktheidenfeld dabei sein wollt – oder klingt euch beim Webradio Moments-of-Magics.de (https://www.webradio-moments-of-magics.de/) ein!
    Ja, und noch einiges mehr, was Stephan bewegt! Hört rein!
    Sven hat uns ein Update von der diesjährigen Würzburg Web Week (WueWebWeek) gegeben, spricht über eines der genialsten (aber nicht DEM genialsten :-)!) Album von Genesis und wie er das in einen SWR-Podcast gebracht hat und was er von ABBA-Album hält.
    Und, da die Stimmung schon kurz vor dem Durchschlagen der Kellerplatte war, noch ein kleiner Abriss der aktuellen Unfallstatistik-Situaton der Luftbranche in Russland. Das diskutieren wir aber, wenn die ersten finalen Unfallberichte vorliegen, noch mal mehr in der Tiefe als auf Basis der „paar“ Informationen, die uns aktuell vorliegen!
    Und wenn ihr das geschafft habt, freut euch auf die HAPPY DECEMBER-Ausgabe, da geben wir wieder alles, für erhobene Mundwinkel!!!
    Danke für euren Support und das Reinhören!

    Folge direkt herunterladen

    #181 Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von Teil 3 – und nun wird es digital! @todoist

    Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von Teil 3 – und nun wird es digital! @todoist

    Im ersten Teil habe ich euch eine kurze Auswahl der immer noch in Betrieb befindlichen To-do-Apps auf meinem Handy informiert. Im zweiten Teil, den ich zur hoffentlich besseren Verständlichkeit in zwei Teile geteilt hatte, habe ich mich an die Kernbotschaften von GTD, Getting Things Done von David Allen, gemacht. Im ersten Teil von Teil 3 habe ich nun endlich den Vorhang gelüftet und euch die besagte App Todoist als das Ziel unserer GTD-Digitalisierungsbestrebungen vorgestellt. Und jetzt der Moment, auf den ihr alle gewartet habt: wir führen die Notwendigkeit aus Teil eins, die theoretischen Vorgaben und Tipps aus Teil zwei, 1. Teil und 2. Teil, zusammen und digitalisieren das alles in einer App. Und ja, jetzt für alle, den den ersten Teil von Teil 3 noch nicht gehört oder gelesen haben oder es schon wieder vergessen oder verdrängt haben – verrate ich euch den dafür auserkorenen App-Namen … Es handelt sich um … <Musik!>

    Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

    #181 Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von Teil 3 – und nun wird es digital! @todoist weiterlesen

    #180Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !

    Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !

    Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und – hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.

    Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

    Schön, dass ihr bis Teil drei durchgehalten habt, das zeigt, wie interessiert und auch schon wichtig euch das Thema ist. 

    Und daher, wenn ihr die Umsetzung mit Todoist gleich in Angriff nehmen wollt, ein Goodie: Wenn ihr euch über diesen Link bei Todoist mit einem Account anmeldet, bekommt ihr zwei Monate Pro umsonst! Dann könnt ihr all die Funktionen und den Mehrwert der App mit GTD so richtig auf Herz und Niere testen, bevor ihr zurück in den eingeschränkten kostenlosen „Bereich“ fallt UND ob GTD überhaupt was für euch ist!

    Ladet euch doch schon mal die App auf das Handy und legt einen kostenfreien Account bei Todoist an. Der unterstützt euch in der Arbeit durch einen Sync zwischen Mac, Win, Android und Apple. Dann gib es noch ein Plugin für GMail, damit ihr Mails direkt mit Kontext und Anlagen in die App bekommt und eine Chrome Erweiterung, um direkt im Browser Aufgaben anzulegen, zu erweitern, Listen, Etiketten und Projekte zu pflegen und – natürlich – erledigte Aufgaben und Projekte anzuhaken. Aus dem Kopf ist der Sync allerdings bereits ein kostenpflichtiger Dienst, der Account ist kostenfrei.

    todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing Todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing

     

    Und, so befürchte ich, aus das hier werden wieder Minimum zwei Teile, da es zum einen um das Anpassen und Einrichten geht, zum anderen um die entsprechende Nutzung innerhalb Todoist. Mal sehen…

     

    Getting Things Done in todoist

    Also, App auf uns los… doch Moment… wenn du nicht alles individuell einrichten möchtest, was aus meiner Sicht völlig legitim ist, dann lade dir von Todoist die kostenfreie GTD-Vorlage für die wöchentliche Durchsicht herunter. Kann man machen – ich richte es aber lieber nach meinen Vorliegen gleich von Anfang an ein, da ich dann Anpassen und Einarbeiten in einem Schritt erledigt. Aber, ob du zielgerichtet (oder auch einfach nur „faul“) sein möchtest oder nur mal gucken, hier der Link!
    Und, ja, ein weiterer Vorteil von Todoist ist, dass sie immens viele Vorlagen für quasi jede Lebenslage parat haben, wie ihr nach Klick auf vorstehenden Link rasant entdecken werdet!

    Das war es jetzt schon für den ersten Teil von Teil 3 – macht euch mal bitte mit der App und vielleicht sogar der Vorlage für die Wochendurchsicht vertraut. Das war jetzt mal ein kleiner schneller Einstieg, im zweiten Teil von Teil 3 wird es wieder heftig umfangreich. So nähern wir uns der Umsetzung in die App Todoist, bleibt dran!

     


    PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon |
    PROUDLY RECORDED AND PRODUCED WITH Ultraschall5
    Made with Ultraschall / Logo-Quelle ultraschall.fm
    Folge direkt herunterladen

    #175 Wie ich mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks quasi zum nächsten Kanzler gekürt wurde und welche schlagkräftigen Argumente mein Bewerbungsschreiben beinhaltete – vom Bildmaterial ganz abgesehen!

    Wie ich mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks quasi zum nächsten Kanzler gekürt wurde und welche schlagkräftigen Argumente mein Bewerbungsschreiben beinhaltete – vom Bildmaterial ganz abgesehen!

    Da war er also, der nächste Karriereschritt. Und dass durch die Lokalpresse gezielt im Raum meiner Heimatstadt gesucht wurde, war ein zusätzliches Zeichen: Sie suchten nach mir und in ihrer Verzweiflung eben, klassisch wie früher, per Zeitungsannonce. Somit wollte ich weder Hannes noch seine Sendung auf dem BR, die mit Ringlstetter seinen Nachnamen trägt, enttäuschen und ließ mir ein paar Zeilen, die die Zukunftsfähigkeit und eben auch meine schnell belegen sollte. Und ein schnippisches Bild, um in der Staatskanzlei in München auch gleich mal für ein wenig Aufruhr und frischen Wind zu sorgen, hatte ich auch gleich noch im Gepäck. Und klar, ein wenig blöd geraten, dass es unbedingt in die Wochenendausgabe Anfang April dieses Jahres rutschte, aber mich konnte nun nichts mehr aufhalten!

    Stellenanzeige Kanzlerkandidat des BR / Bild-/Quelle: Mittelbayerische Zeitung Stellenanzeige Kanzlerkandidat des BR / Bild-/Quelle: Mittelbayerische Zeitung

    #175 Wie ich mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks quasi zum nächsten Kanzler gekürt wurde und welche schlagkräftigen Argumente mein Bewerbungsschreiben beinhaltete – vom Bildmaterial ganz abgesehen! weiterlesen