• Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Aviation, Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die Welt bewegen! von Steve Schutzbier

    Warum die Drone im diesjährigen USA-Kanada-Urlaub nur festen Boden unten der Füßen hatte…

    Irgendwann schaffe ich es noch, meinen Flugschein auf endlich mal in den USA anerkennen zu lassen. Mit diesem Gedanken fliege ich jedes Jahr über den Atlantik. Doch dieses Jahr begleitete mich das erste Mal meine Drone. Auf der einen Seite die (Hand-)Gepäck-Tauglichkeit erkundend, auf der anderen Seite, für Aufnahmen von einer „anderen Seite“. Da ich Drone-Fliegen aber nun mal mit dem Ernst betreibe, den Luftfahrt verdient – erst recht im LAND der Luftfahrt -, blieb meine Drone leider auf dem Boden und flog nicht über amazons THE SPHERE. Warum nur…?

    City-Airports, Sportflieger, Boeing Field - in den USA blieb die Drohen auf dem Boden, leider! // Quelle: airmap.io
    City-Airports, Sportflieger, Boeing Field – in den USA blieb die Drohen auf dem Boden, leider! // Quelle: airmap.io

    Ich hätte die Drone so oder so mitgenommen. Aber, da hätte ich auch gleich drauf kommen können. Die USA, auf die wir (Privat-)Flieger in Deutschland immer neidvoll blicken: Flughafendichte, noch und nöcher. Und überall bist Du auch mit der „kleinen Cessna“ gern gesehener Gast.

    Und genau daher, wie man auch auf dem Screenshot von airmap.io sehen kann: Airports noch und nöcher, rund um Seattle. Mit den von der FAA (US-Flugsicherung) festgelegten Sicherheits-Radien, keine Chance. Dafür sind die Airports im Umkreis, von SeaTac bis Boeing Field, von Auburn City Airport bis Shoreline, einfach zu dicht. Dann kommen noch die unendlichen Heliports, vom Hochhausdach (undenkbar, hier in Deutschland) bis zur Hafengegend dazu – und schon sieht man nur noch Sperrgebiete für die Drone.

    Klar, man könnte jetzt in den USA mit Hilfe von airmaps, so habe ich das wenigstens verstanden, seine „Intention“ für den Flug einreichen und sich so eine Freigabe von der FAA holen – aber da ist es wieder, das Problem der US-SIM-Karte und dem Mobilfunk.

    Sollte von Euch jemand Erfahrung haben und meine vorstehende Aussage korrigieren oder ergänzen können, immer her damit! Dann weiß ich für das nächste Mal ein wenig noch besser Bescheid, was die App alles so kann!

    Also, trotz der, im Vergleich zu Deutschland, unglaublichen Schmerzfreiheit der Amis, Dronen auch in den bestehenden Luftraum als verständlich und berechtigt zu integrieren, blieb die Drone auf dem Boden. Leider keine US-Luftaufnahmen dieses Jahr.

    Ebenso in Kanada: da unser Hotel absolut verkehrsgünstig zu den Nationalparks lag, waren wir eben auch mitten drin – in allen Flugverbotszonen für die Drone.

    Wie gesagt, gerade die USA sind hier unglaublich offen: Ein Anruf bei der FAA sowie eine Info an den lokalen Airport, schon spricht gegen einen temporär freigegebenen Flug mit der Drone auch in einer „Verbotszone“ nichts mehr. Allerdings – dieser Aufwand für einen kurzen Flug im Urlaub? Da hörte meine Freude dann doch auf, hatte ich heimlich doch auf eine „Lücke“ der sich überschneidenden Radien diverser Airports gehofft, um zumindest die eine oder andere Sykline von oben auf YouTube verbannen zu können. Gut – dann nächstes Mal!

    Aber schön zu sehen, dass im Unterschied zu Deutschland, wo Ahnungslosigkeit immer zu Hexenverbrennung oder Verteufelung führt, die USA hier offen sind und bereits einfache und praktikable Wege gefunden haben, um auch Dronenpiloten direkt und problemlos in das System „Fliegen“ zu integrieren. Nächstes Jahr dann – dann wird es ernst!

    Mein neuer Gold-Standard zum Thema Einkaufen (mit Verbesserungsvorschlägen): amazongo!

    Wo sonst könnte man amazongo am besten testen, als bei amazon selbst? Eben! #seattle Wo sonst könnte man amazongo am besten testen, als bei amazon selbst? Eben! #seattle

    Ich weiß: meine Idealvorstellung zum Thema „Einkaufen“, niemanden sehen müssen, keine Schlangen, im Idealfall beamt sich mein kompletter Einkauf einfach zu Hause in den Kühlschrank – das ist aktuell noch Utopie. Aber wie wäre es mit maximaler Effizienz? Durch die Schranke, her mit den Sachen und wieder raus? Da kann man auch mal die Leute um einen herum ansatzweise tolerieren… oder?

    Ja, doch. Man müsste es glatt erfinden… hätte es amazon nicht schon in Chicago, San Francisco und mehrfach in Seattle in Betrieb.

    Zwar sind die #amazongo-Läden aktuell noch sehr klein, bieten aber eine überraschend große Auswahl an z.B. frischen Salaten, Früchten und Obst. Und natürlich die Dinge, die immer gehen: Cerealien, Sandwiches, Süßkram und Kuchen. Und natürlich: super schnelles WiFi!

    Das „wie?“ selbst ist super einfach: Die amazongo-App laden und mit Deinem Account-Daten einloggen. Bestätigung des Zahlungsmittels.

    DANN, GANZ WICHTIG!!!
    Lest die Hinweise, auch wenn ihr Euch durch fünf oder sieben Bildschirme wischen müsst! Durch die Kombination von modernsten Kameras, Chips und mehr kauft ihr z.B. Artikel, die ihr entnehmt und einer weiteren Person gebt – egal, ob diese den Artikel anguckt und zurück stellt oder selber kaufen will. Also, haltet Euch mit Hilfsbereitschaft unbedingt zurück!

    Und: Immer auf der App checken, welche Artikel aktuell in Eurem Einkaufskorb liegen. Zur eigenen Sicherheit.

    Egal, wo man sich im amazongo-„Laden“ bewegt: man sieht keine Verkäufer. Keine Regaleinräumer. Und: nichts von all der Technik, die einen auf Schritt und Tritt beobachtet, um Einkäufe im Sekundenbereich möglich zu machen.

    Kurz zu meinem Erlebnis:
    Die App zu laden war das längste Event. Öffnen, meine Daten wurden übernommen, Kreditkarte bestätigen – und die Hinweise lesen. Dann hat man einen QR-Code, der aufgelegt werden muss, damit sich die U-Bahn-mäßige Schranke blitzartig öffnen (ja, sowas kennt man in Deutschland nicht – nehmt es einfach mal hin).

    Will man mehr Leute mitnehmen, einfach den selben Code mehrfach auflegen – man selbst sollte dann aber als letzter gehen – und sich im klaren sein: jeder Artikel landen in DEINEM WARENKORB und DU ZAHLST FÜR ALLE!

    Und sonst: Zugreifen, ansehen – zurückstellen oder nehmen. Dann weiter gucken und bei „fertig“ einfach durch die Schranken raus gehen. Und weiter gehen. Und viel weiter gehen. Du hast eingekauft!

    Ich muss gestehen, es war ein komisches Gefühl. Der Warenkorb hatte die korrekten Artikel gelistet, der Preis war korrekt… trotzdem ein typisch deutsches Verweilen vor der Tür… man guckt auf den Timer in der App, nach knapp fünf Minuten nach dem Verlassen des Shops wird abgebucht. Einkauf beendet.

    Allerdings:
    Nicht ALLE Artikel können automatisch gebucht werden. Tüten sind ein Spezialfall. Es gibt zwei Arten, die man sich beliebig entnehmen kann – und manuell in der App per „+“-Zeichen hinzufügt.

    DAS wollte allerdings bei meinem Einkauf so gar nicht klappen. Die Tüte wurde, wie amazon es im Laden schriftlich vermerkt hatte, nicht automatisch erkannt. Auch nicht beim Verlassen, obwohl ich brav alle Artikel in die Tüte packte. Vor der Tür, im immer noch amazongo-WiFi, versuchte ich der App die Tüte beizubringen: keine Chance. Ich tippe dank dem Plus auf die „1“ – und ein paar Sekunden später setzte die App die Tüte wieder auf „0“. Also, dann eben eine „2“. Und schon wieder: eine Null.

    Ich verbuche das mal als Willkommensgeschenk von amazon an Europa’s umsatzstärksten Privatkunden! Danke! (Wenn nicht, ihr wisst ja wo ich wohne!)

     

    Auf jeden Fall: bis das Zeug durch meinen Kühlschrank bestellt, sortiert und wieder eingeräumt werden kann, ist genau DAS, was amazongo bietet, das Maximum dessen, was ich an Belästigung in Supermärkten – ab sofort – bereits bin zu ertragen. Und das schreibe ich, während ich an das aktuelle Aldi-Ferienbeginn-Kinder-und-Wintersachen-Mütter-Massaker-am-Wühltisch zurück denke, welches ich überlebt habe… dank eines letzten Sonderpostens, den ich in gegengesetzte Richtung schleuderte, woraufhin die Stampede der Hausfrauenmütter sich in bester Rugby-Manier dem Schatten eines Artikel hinterher stürzte… Nein, so was gibt es nicht nur im Film…!

     

    Was amazongo noch besser machen muss:

    • Mehr Angebot! Die Auswahl lässt echt noch zu Wünschen übrig, dafür stehe ich danach zwei Querstraßen weiter bei Tesco ne halbe Stunde an der Kasse an.
    • Und, apropos: Ja, der Laden und die Technik sind hochwertig und teuer – die Produkte aber teilweise auch! Vor allem die gängigen! Das schreckt echt ab. 
    • Mit der „anfassen-gekauft“-Technik kann ich aktuell noch leben: aber wen Regale und Tüten mitdenken, muss das ein schnelles Ende haben.
    • Auch hakt die App ab und an noch – das muss ebenfalls (alleine schon im Eigeninteresse von amazon) besser werden.
    • Aber sonst: Fehlt nur noch der Markteintritt in Deutschland, idealerweise gleich noch kombiniert mit einem Lieferdienst um die Ecke von mir… amazon, ich wäre bereit, für den Beginn einer langen Freundschaft im Lebensmittelsektor…

     

    Sonst war es ein wirklich schwer beeindruckendes Erlebnis – und kurz nach dem Besuch war es bereits selbstverständlich. Besten Dank dafür!

     


    Meinen PodCast abonnieren - oder bei itunes abonnieren!

     

    Vier Monate mit GooglePay: so wars!

    Die Frage kommt immer wieder: Wie läuft es denn so mit GooglePay?

    Am 26.06.2018 diesen Jahres startete, wenn auch Jahre zu spät, endlich #GooglePay auch in Deutschland. Viel Paukenschlag, war Google doch zur Abwechslung von den US-Tech-Giganten wirklich der erste, dem es lückenlos gelang, sich in Deutschland „zu integrieren“. Aber… ist dem wirklich so? Und wer akzeptiert GooglePay? Ist es sicher? Und wie kann ich es nutzen? Fragen über Fragen, hier ein paar Antworten…

    GooglePlay: Nur mit einer Hand-voll Kreditkarten machbar... GooglePlay: Nur mit einer Hand-voll Kreditkarten machbar…

    Zunächst die technischen Voraussetzungen: ein, bevorzugt aktuelles Android-Telefon eines beliebigen Herstellers – welches NFC unterstützt. Nur diese Technik, die auch den Chips auf den Kreditkarten entspricht, ermöglicht „kontaktloses“ Bezahlen!

    Und nun wird aus dem grenzenlosen GooglePay plötzlich eine immer noch geschlossene Veranstaltung: Nur die folgenden Kreditkarten der folgenden Banken funktionieren aktuell (Stand Ende OCT2018, Quelle: https://support.google.com/pay/answer/7644809)

    2018-10-29_10h50_23

    Also: FÜNF ANBIETER! Bis auf PayPal, der vor knapp drei Wochen erst leise, dann mit einem kurzen PR-Feuerwerk hinzu kam, KEINE ÄNDERUNG!
    Eher im Gegenteil: Die Sparkasse hat ihr eigenes „digitales“ System der Bezahlung auf den Weg gebracht, PayBack verstärkt die Werbung für das proprietäre System „P-Pay“ oder wie auch immer sie es aktuell nennen… und ApplePay? Vor vier Jahren bereits in den USA gestartet, wartet man in Deutschland immer noch auf den Marktstart… immer wieder mehren sich die – bisher – haltlosen Gerüchte, man würde „demnächst“ starten… warten wir es ab!

    Also: Du hast ein passendes NFC-fähiges Android-Handy, hast die GooglePay-App installiert und mit viel Glück einen Anbieter, der mitmacht. Deine Karte ist registriert und als Standard-Zahlungsmittel eingerichtet… dann raus auf die Straße mit Dir, wir kurbeln gemeinsam die deutsche Wirtschaft an… doch… Moment… Google listet ja auch nur eine oder zwei Hand-voll Partner auf der Seite auf… wirklich?
    Ja, Google listet Aldi Süd, Lidl und noch ein paar prominente Namen auf der Seite. Aber, kleiner mehrfach-umfangreich-getesteter Tipp (mit ein wenig Technik-Know-how): Google bildet ja nur in anonymisierter Form Deine hinterlegte Kreditkarte ab. Und dass per kontaktloser Zahlung. Also… warum sollte die Karte NUR bei den Partner funktionieren, wo doch landauf-landab in Deutschland überall die kontaktlosen Terminals den Siegeszug im Einzelhandel fortsetzen?
    Ja, Du denkst richtig: Du kannst WIRKLICH an JEDEM Kontaktlosterminal zahlen, dass die von Dir hinterlegte Kreditkarte unterstützt. Meine Standardfrage, bevor ich das Handy auflege: „Nehmen Sie auch Kreditkarte?“.

    Also: kurze Zusammenfassung: 

    Vorbereitung:

    • NFC-fähiges aktuelles Google Handy
    • GooglePay-App installiert und eine der wenigen Partner-Kreditkarten Dein Eigen nennen
    • Zahlungen ÜBERALL möglich, wo kontaktloses Zahlen mit Deiner hinterlegten Kreditkarte möglich ist.
    • That’s it! Es ist wirklich so einfach!

    Und das beste: GooglePay benötigt nur das manuelle Einschalten des Handys. Ein Entsperren oder gar öffnen der App ist nicht nötig, das passiert automatisch beim Bezahlvorgang! 

    Auch habe ich irgendwann mal gelesen, dass man Zahlungen ab einer gewissen Höhe durch Eingabe der PIN bzw. durch Fingerabdruck (ich sagte ja, aktuelles Android Handy!) oder eben Entsperren des Geräts, verifizieren muss… dies ist bei mir in den fast fünf Monaten noch nicht einmal vorgekommen… obwohl ich Cent-Beträge genauso wie mehrere hundert Euro schon auf diese Weise bezahlt habe.

     

    Und nun zu meinen Erfahrungen:

    In Deutschland ist die Dichte von kontaktlosen Zahlungsterminals mittlerweile unendlich. Bahnhöfe. Supermärkte. Lokale. Überall gibt es diese Lösungen. Allerdings: nicht überall klappt die Kreditkarte! Manche nehmen nur den nicht-aussterben-wollenden Begriff der „EC-Karte“ (die es nicht mehr gibt!). Das erklärt auch, warum die neuen alternativen Visa- und MasterCard-„EC“-Karten größtenteils in der freien Wildbahn nicht für die Bezahlung klappen… aber ich schweife von GooglePay ab.

    Ich weiß, dass es bei der Post nicht klappt. Post hat zwar kontaktlos (oder „tap“, wie es weltweit heißt), akzeptiert aber keine Kreditkarten. Auch klappt es bei Aldi,Lidi&Co nicht, wenn man Geld parallel dazu abheben möchte – da hier auch nur eine „EC“-Karte akzeptiert wird.

    Und sonst?
    Wenn man nicht, so wie es mir immer bei Kasse 3 im örtlichen Aldi gelingt, das Zahlterminal RESTLOS abstürzen zu lassen: keinerlei Probleme! (Kleiner Hint: Das Terminal hat HINTEN einen gummierten Reset-Knopf, den man mit einem Kugelschreiber drücken kann. Nach dem Neustart erneut auflegen – erledigt. Zeitdauer dann aber auch mal zwei Minuten)

    Aber stellt Euch auf kurze technisch-interessierte Diskussionen danach ein (selbst bei dm – da PayBack wohl einen QR-Code zum Abscannen hat und nicht per „tap“ funktioniert). Aber: es klappt!

    Und in Europa: Tap vorhanden? Dann könnt ihr Euch zu 99% sicher sein, dass es läuft (1%, falls die Online-Verbindung mal tot oder das Gerät defekt ist, ja ja, beides kommt vor!). Da Visa und Master hier zusammen bei über 100% Marktanteil (ich scherze!) liegen, klappt GooglePay hervorragend!

    Und, jetzt die Frage der Fragen: Ausland. Und ich bin mit meinem Handy offline? Kann ich dann zahlen?
    Ja… zumindest ein paar Mal! GooglePay legt, z.B. auch für den Funkloch-Lidl im Bahnhof Altona, immer ein paar interne „bezahl-fertige“ Codes ab (nagelt mich nicht fest, es müssten sechs bis zehn sein), die offline problemlos abgerufen werden können. Erst wenn die durch sind – dann endet das GooglePay-Vergnügen bis zum nächsten WiFi oder Hotel-Internet.

    Apropos Ausland: zu meinen USA-Erfahrungen (sehr enttäuschend, kaum tap) als auch Kanada (besser, aber auch nicht überall tap vorhanden), gibt es einen eigenen BlogPost. Und wenn ich tap schreibe, meine ich: GooglePay, klar.

    Apropos: Auch in den USA scheint ApplePay bei weitem nicht so verbreitet zu sein, wie die klassische Kreditkarte oder eben „tap“. Auf einer Tour von amazon-City Seattle bis zur kanadischen Grenze, konnte ich gerade mal eine Hand voll Läden mit dem entsprechenden Aufkleber an der Tür ausmachen… da ist wechat und alipay weiter verbreitet als Apple… und GooglePay… im eigenen Heimatland…

    Für China bin ich leider zu spät! Als ich vor ein knapp zwei Jahren da war, hatte meine Kreditkarte zwar NFC – aber der Chip selbst war noch unaktiviert… da er in Deutschland noch keine Verwendung fand… der Taxifahrer war nicht sehr begeistert von mir… (und ich von meiner Bank, hatte ich doch EXTRA nach Freischaltung für Asien gefragt!)

     

    Da der Post nun länger geworden ist, als gedacht, fassen wir es nochmals kurz zusammen:

    Du hast ein NFC-fähig Android-Handy, eine Kreditkarte der wenigen Partner-Banken und die GooglePay-App installiert. Dann raus und ran an ALLE kontaktlosen Zahlautomaten, die Kreditkarte akzeptieren: ein jeder wird dir wohl gesonnen sein!
    Sollte mal einer abstürzen: Reset drücken, warten, erneut machen: läuft.
    Im EU-Ausland wird es, auf Grund der Verbreitungsdichte von Visa und Master noch einfacher: Hier kannst Du quasi überall zahlen.
    Und im Land der Kreditkarten: Da ist die USA echt Entwicklungsland. Chip stecken ist die neueste Methode, sonst zieht man zu 99% überall den Magnetstreifen durch. Dafür wird es in Kanada schon wieder einfacher, wenn auch bei weitem nicht in dem EU-Umfang.

    Eine Zahlung verweigert wurde mir seit Nutzung von GooglePay noch nie. Und außer dem einen Zahlgerät bei Aldi (das mittlerweile getauscht wurde und nun auch wieder tadellos geht) hatte ich auch nie Probleme. Wie gesagt: Der Laden nutzt kontaktlos und nimmt Master/Visa: Viel Spaß beim Zahlen mit GooglePay.

     

    Umzug abgeschlossen – aber leider nicht Fehler-frei! :-(

    Hallo! Willkommen bei meinen 20. PodCast!

    Ich bin happy, mein Umzug von SoundCloud zu PodCaster ist erfolgreich verlaufen – nur leider stimmt Apple’s Aussage, einloggen, Link ändern, fertig nicht.

    Wie in diesem PodCast beschrieben, müsst ihr mich leider neu abonnieren – und zwar so:
    1. Die neue URL in Eure Zwischenablage kopieren:

      https://pcr.apple.com/id1397425487

      ACHTUNG: Wer die DIREKT anklickt, kommt nur auf eine RSS-Feed-Seite. Die muss in Eurer PodCast-App (egal, ob Browser oder Handy) in die „Suche“.

    2. Schwupps – es sieht aus, wie auch mein altes PodCast-Angebot – aber mit einer neuen Folge 19 und 20 (diese hier!)!
      Die 19. war für mich nur ein Test, um zu wissen, wann Apple mich umgestellt hat – und nun wird diese und die 20. auch zu Deinem Test… wenn die da sind, weiter zu Schritt 3:
    3. Den ALTEN Kanal mit nur 18 Folgen: löschen, abbestellen, unsubscribe, wie auch immer das heißt. Nur der neue, 2 Folgen mehr, läuft weiter.
    Fertig! Danke für die Treue halten! 🙂
    Sorry für die Umstände – aber wenn es Dir lieber ist, mich findet man nun auch bei Spotify!!! 🙂
    Und im nächsten Pod: endlich wieder Technik, Belangloses und Schlimmeres! Bis bald, schönes Wochenende!

    Randinfo: PodCast-Umzug! ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com, BlogPost zum hören!

    Ich störe Euch ja nur ungern – dann an sich ist der aktuelle PodCast ein Test.

    In doppelter Hinsicht!
    Zum einen ziehe ich von SoundCloud, wo ich meine Files bisher gehostet habe, weg. Zum anderen bin ich jetzt neu bei podcaster.de.
    Das heißt aber: Alle alten Folgen migrieren, alle Inhalte und Texte, Beschreibungen, Profilbilder, etc. mit übertragen.
    Und auch: bei Apple den Link zu meinem neuen Hoster aktualisieren.
    Und: mit einem kurzen PodCast Euch informieren, dass ich ab sofort umziehe – und es mir leid tut, wenn nicht alles auf Anhieb und in Echtzeit funktioniert… aber das wird schon noch…
    Ach ja: dafür eine erste Neuerung: mich gibt es jetzt auch, wer itunes nicht möchte, bei Spotify… als PoCast-Abo… sobald ich alles kompett eingerichtet und umgezogen habe… also: sorry für die Störung, sorry, wenn es hier noch ein wenig hakt – aber ich bin bald fertig! 
    Und dann geht es wie gewohnt weiter! Ich freue mich auf Euch!